
Der Übergang wurde in Schönefeld zum Programm. Dazu gehörte auch, dass etliche Übergänge und Verbindungen eingerichtet wurden, die nie vorgesehen waren. Sie gerieten zu eng, zu kurz oder zu lang. Es wird vermutlich am 3. Juni Flugreisende geben, die sich an die unmöglichen, verschlungenen Übergänge vom Bahnanschluss zu den Terminals, von Terminal zu Terminal, von…

Schönefeld als Provisorium ist daran zu erkennen, dass sich nach und nach die NPA zu einem Service-Angebot entwickelte, das auf signalgelben Segeln in dunkelblauer Schrift den Weg durchs Labyrinth von Abflug und Ankunft weist. In Schönefeld hatte das in den letzten Jahren Formen angenommen, die den einstigen Stolz der Architektur auch gründlich verhängte. Die Vorläufigkeit,…

Die rötliche Verglasung erinnert an den Palast der Republik, der ebenfalls im Jahr 1976 fertiggestellt wurde. Gibt es Zusammenhänge? Ist es dasselbe Glas?

Auf dem Weg zurück zum Terminal konnte ich den gleichlaufenden Linien von Rasen und Wolken nicht widerstehen, so entstand diese Aufnahme.

Den hübschen Baumbestand hat wohl kaum jemand wahrgenommen. Ob die Pflanzen wohl überleben dürfen, wenn der alte Flughafen mal nicht mehr in Betrieb ist.

Wo befindet sich das Konferenzzentrum? Im blauen Hanjin Container? Eigentlich egal, der Weg führt weiter zum Flughafen. Oder zum Bahnhof, je nachdem.

Was eine »Spielothek« beheimatet, ist dem Untergang geweiht? Dabei sieht es im Innern des Bahnhofs Schönefeld noch ganz adrett aus.

In Berlin-Schönefeld musste und muss sich der Urlaub verdient werden. Denn in Schönefeld, seit die Gesellschaft für internationalen Flugverkehr m. b. H. Interflug 1991 ihren Linienverkehr von Schönefeld eingestellt hatte, siedelten sich Billigfluggesellschaften an. Schönefeld wurde zum Drehkreuz der Billigflieger, denen Berlin zu einem guten Teil seinen Tourismusboom verdankt. Schönefeld wurde easyJet und Ryanair etc.…

Dieses Bild zeigt die Schnittstellen zwischen den verschiedenen Verkehrssystemen (Auto, Bus, Eisenbahn, Flugzeug) – wobei der rissige Gehweg aus der DDR-Zeit wohl kaum noch zu Fuß betreten wird.

Dazu fordert die stilisierte rote Sprechblase auf, die man auch noch an verschiedenen anderen Orten in Berlin findet … www.sei.berlin.de
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