An diesem Hang müssten fast alle Bäume gefällt werden, weil im Erdreich darunter einer der Tunnel für die S21 Bahnstrecke gebaut werden soll.http://jensvolle.tumblr.com/22.Februar 2014: Gemeinsames Entfernen der “Baumkreuze”“Am Nachmittag des 3. November 2012 war Antonietta F. in den Rosensteinpark aufgebrochen, um, wie sie sagt, „mit meiner Aktion mit den Menschen ins Gespräch zu kommen und auf die Stadtzerstörung durch das Unsinnsprojekt S 21 hinzuweisen“. Bestückt mit einem Eimer Kalkfarbe kennzeichnete die S-21-Gegnerin 63 Bäume mit einem weißen Totenkreuz.(…) Antonietta F. wird „gemeinschädliche Sachbeschädigung“ vorgeworfen in Zusammenwirken mit Rüdiger N. und weiteren nicht ermittelten Personen. Das liest sich im schönsten Juristendeutsch im Strafbefehl dann so: „Die Angeklagte versah … im Rosensteinpark im Bereich zwischen dem Schloss Rosenstein, der Wilhelma und der Neckartalstraße mehrere Bäume mittels weißer Farbe … jeweils mit einem Kreuz in der Größe zwischen 30 x 50 cm und 50 x 70 cm und in einer Strichbreite von ungefähr 8 cm … Eine solche Anbringung von Farbe auf die oberste Rindenschicht ist zwar für den Baum nicht schädlich, jedoch wurde dadurch das Erscheinungsbild des Teilbereichs Rosensteinpark, bei dem es sich um eine historische Parkanlage handelt, die der Erholung der Bevölkerung dient, erheblich verändert.““ (Quelle: www.kontextwochenzeitung.de/macht-markt/149/wer-zerstoert-die-natur-2005.html)Eine der Auflagen, die zur Einstellung des Gerichtsverfahrens gegen Antonietta führte, war das Entfernen der weißen Kreuze. Dies wurde in einer gemeinsamen Parkschützeraktion heute nachmittag erledigt. (www.bei-abriss-aufstand.de/2014/02/20/protestaktion-zur-begleitung-der-entkreuzigung-der-baeume-im-rosensteinpark/)



