
Kunstvolles Graffiti ziert den (k)alten Beton. Oben drüber donnert der Verkehr, nebenan die Eisenbahn. Auf diesem Gleis jedoch kommt heute kein Zug mehr, bleiben Sie ruhig sitzen.

Ist das schon die geplante Erweiterung des Rosensteinparks im Rahmen des Stuttgart 21 Projekts? Nein, es sind nur die von Gras überwachsenen Güterbahngleise des Nordbahnhofs. Die Natur holt sich bereits zurück, was der Mensch einfach liegen läßt. Nebenbei: hier sind die verschiedensten Schienenfahrzeuge in einem Bild versammelt.

Einen Rundblick vom Turm des Hauptbahnhofs durch das Gitter zu fotografieren ist praktisch unmöglich. Also warum nicht das Gitter einbeziehen? Wie immer zur Blauen Stunde mit intensivsten Farben, zeigt sich Stuttgart hier tatsächlich hinter Gittern.

Keiner weiß, wann hier die nächsten Bagger anrücken, es fehlt an Investoren. Dieser riesige »Schandfleck« am Rande der City wirkt in den Farben des Winters fast schon friedlich und einladend.

Tausende Tonnen Beton bilden den Tunnel für die U-Bahn und gleichzeitig die Trasse für die Heilbronner Straße. An der Haltestelle in der Türlenstraße ist der Tunnel offen und bietet den Fahrgästen einen Ausblick auf das Gelände von Stuttgart 21. Dieses Panorama zeigt Aussichten – und Einsichten.

Die Straßennamen verheißen Großes. Fertig davon ist Weniges. Weil Mehdorn kein Geld hat, liegen die Schienen immer noch vor und nicht unter dem (guten alten) Hauptbahnhof. Wer möchte sich schon hierher verirren? Selbst die Mitarbeiter der LBBW sind nach Feierabend schnell weg.

Von der Verkehrsinsel Ecke Nordbahnhofstraße aus gesehen: Die Eisenbahnbrücken aus den 20ern, die Hochhäuser aus den späten 50er im Kontrast zu den Neubauten der Banken auf dem Gelände des Güterbahnhofs. Ein durchaus renovierungsbedürftiges Stück Stuttgart.

Ein ungewöhnlicher Ausblick auf das Stuttgart 21 Gelände vom Dach des Hochhauses Friedhofstraße 25. In den anderen Richtungen sieht man über den Pragfriedhof und ins Neckartal hinaus.

Ein ungewöhnlicher Ausblick auf das Stuttgart 21 Gelände vom Dach des Hochhauses Friedhofstraße 25. Mit Weitwinkelobjektiv aufgenommen ergibt sich ein großes vertikales Sichtfeld.

Die Große Schalterhalle und der Turm des Bonatz-Baus wurden 1922 (nach über 8-jähriger Bauzeit) fertiggestellt. Gegenüber der Hindenburg-Bau, links daneben der Beginn der Königsstraße Richtung Schloßplatz.
Interaktive 120°- bis 360° Panoramen
aus Stuttgart und dem Rest der Welt.
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