
Das beliebte Ausflugziel in herbstlicher Abenddämmerung. 1817 ließ König Wilhelm I. diesen Jagdpavillion errichten. 1943 zerstört und 1994 ausgebrannt, steht das Bärenschlößle heute ordentlich renoviert Spaziergängern und Joggern zur Einkehr parat.

Die Kamera schwebt quasi zwischen den Ästen eines uralten abgestorbenen Baumes. Nur sein Schatten auf der Wiese läßt die wahren Proportionen erahnen. Eine ungewöhnliche Flora und Fauna überzieht den Hügel neben dem Reitstall »Rappenhof« bei Leonberg.

Durch die schiefe Achse zeigt dieses Panorama sowohl die unter dem Dach hängende Plattform, über die man in das Innere des Gaskessels einsteigt, als auch den riesigen 24-eckigen Zylinder der Außenwände und ca. 50 Meter weiter unten den Deckel mit seinen hunderten Betongewichten.

Idyllisch mediteran gibt sich der Lapidarium Park bei prächtigem September- Wetter. Saftiges Grün und einige Blüten umringen die teils hunderte Jahre alten Skulpuren und Fassadenteile aus Stein.

Der Kunstmaler Michael Lesehr (im Bild rechts) gibt Zeichenkurse im Lapidarium in der Mörikestraße. Heute lud er mich ein, um den kleinen Park nicht zu zeichnen, sondern mit 360-Grad Fotos zu portraitieren.

Neben dem Hauptbahnhof unter der Heilbronner Straße befinden sich Stollen. Dieser hier wurde für die Fahrgäste der Bahn geöffnet, wenn im Zweiten Weltkrieg Fliegeralarm ausgerufen wurde. Die Kerze auf dem Boden dürfte allerdings neueren Datums sein.

Das ehemalige Gelände des Stuttgarter Güterbahnhofs ist heute von der LBBW bebaut. Als dort in den späten 70er Jahren noch Gleise lagen, brauchte man einen Abrollhügel um die Güterwagons zu sortieren. Der Hügel ist nach 20 Jahren dicht überwuchert.

2 x 180 Grad Kontraste: Beton – Stahl, Stillstand – Bewegung, Fläche – Linie, Grautöne – Farbe. Zusammen wertvolles Bauland für Stuttgart 21. Gleichzeitig Millionen Tonnen Schrott, wenn es soweit kommt.

Ungefähr in dieser Gegend gab es einmal eine Drehscheibe und einen Lokschuppen. Davon sind keine Spuren mehr übrig. Statt dessen steht ein ausgedienter Güterwagen auf einem toten Gleis und modert vor sich hin.

Unter den alten Eisenbrücken des Nordbahnhofs liegen noch die Gleise des alten Fuffzehners. Sie gehören bald der Vergangenheit an. Hier muss die zukünftige Haltestelle tiefergelegt werden, damit die neuen Wagen unter den Brücken durch passen.
Interaktive 120°- bis 360° Panoramen
aus Stuttgart und dem Rest der Welt.
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