Alle Bilder vom » Juni 2005 «

Zwischen 3. und 2. OG

Zwischen 3. und 2. OG

Eine besondere Stelle in der vom Architekt beschriebenen »Doppel-Helix«, der Grundstruktur des Gebäudes: Hier hat man Durchblick vom dritten in den zweiten Stock in die Motorsport Abteilung. Eine Tribüne bietet später den Besuchern ein gewisses »Live-Feeling«.

Blicke auf geschwungenen Beton

Blicke auf geschwungenen Beton

60 Meter frei tragende Deckenkonstruktionen. 2500 Tonnen Sichtbeton schweben in abenteuerlichen Bögen über den Besuchern. Das Gerüst füllt das spätere Atrium aus und dient als Stütze des vorläufigen Daches und enthält große Aufzüge für den Materialtransport in die Stockwerke.

Im dritten Obergeschoß

Im dritten Obergeschoß

Die Räume bieten einen Panoramablick auf die Umgebung. Jede der Säulen ist eine speziell gefertigte und berechnete Einzelanfertigung. Sie wurden vorgegossen und auf der Baustelle in die exakte Position gehoben.

Die Führungen beginnen

Die Führungen beginnen

Nach den Reden beginnt die erste Führung unter Leitung des holländischen Architekts Ben van Berkel. Die Teilnehmer haben Funk-Kopfhörer erhalten, mit denen sie den Erklärungen lauschen können.

Während der Eröffnungsrede

Während der Eröffnungsrede

Unter dem Motto »Raum erleben« stehen beim diesjährigen Tag der Architektur 1.686 Bauprojekte in 714 Orten offen. Neben den geladenen Gästen erhalten aus der Bürgerschaft 50 Personen Gelegenheit, am Bundesauftakt teilzunehmen und die Baustelle des spektakulären Museums zu besichtigen.

Die Gäste werden empfangen

Die Gäste werden empfangen

Im 1. UG des Museums, gleichzeitig Übergang zum Mercedes-Benz Center, werden die Gäste empfangen – hier der Eingangsbereich mit Theke, Garderobe und Buffet.

Tag der Architektur 2005

Tag der Architektur 2005

Auftaktveranstaltung des »Tag der Architektur 2005« in der Baustelle des neuen Mercedes-Benz Museums. Die Gäste sind eingetroffen. Ministerpräsident Oettinger mit Frau und der Präsident der Bundesarchitektenkammer Prof. Schmid stellen sich den Fotografen.

Die Stirling Rotunde

Die Stirling Rotunde

Ein »wildes Experiment«: Fisheye Bilder für ein zylindrisches Panorama stitchen, dann zu equirectangular verzerren und kubisch generieren. Sie verstehen nur Bahnhof? Macht nix! Die an sich fehlerhaften Überlagerungen geben diesem Kugelbild einen besonderen grafischen Ausdruck.

Blick über das Stadtzentrum

Blick über das Stadtzentrum

Der öffentlich zugängliche Aussichtsbereich im Turm der »Staatlichen Hochschule für Musik und darstellende Kunst« bietet sehr schöne Ausblicke über Stuttgart – zur Blauen Stunde mit kunterbuntem Leuchten. Genießen Sie dieses Panorama mit schiefer Achse – aber gehen Sie auch mal persönlich dorthin.

Das Runde und das Eckige

Das Runde und das Eckige

So muss sich James Stirling das gedacht haben (man erkennt es am besten, wenn man mitten auf dem Glasdach steht): die je 11 runden und rechteckigen Aussparungen sind wie Bilderrahmen für Ausschnitte von Stuttgart. Architektur und Topografie einer Stadt in einzigartigem Einklang.