
Die Baucontainer stehen schon im Park. Mühsam müssen die Arbeiter über die Rampe und ein Treppengerüst zur Bundesstraße hinabsteigen. Was tut man nicht alles, um die Kulturmeile besser anzubinden. Woran? Wohin? Man weiß es nicht.

Nun wird er doch gebaut, der Deckel am Charlottenplatz nach einem Entwurf von Werner Sobek. Er deckt die Bundesstraße teilweise ab, damit Fußgänger das andere Ufer erreichen. Bislang liefen sie über den Steg, die Fußgänger – ohne an einer Ampel zu warten und Abgase einzuatmen.

Die Bauarbeiten am »Postdörfle« haben begonnen. Ein nicht zu übersehendes Gerüst wird aufgestellt, vermutlich um die Fassade zu stützen und dahinter das Gebäude abreißen zu können. Dieses Pano zeigt auch das Umfeld inkl. Brache des S21 Geländes.

Mittlerweile hat sich die Landschaft zwischen Flughafen und Autobahn deutlich geändert – bzw. man sieht sie eigentlich gar nicht mehr. Die Ausmaße dieser z.Zt. größten Baustelle Deutschlands sind hier gut zu erkennen.

Zwischen den etwa 100 Jahre alten Brücken führt die »Empfangsstraße« ins Nirgendwo der Stuttgart-21 Brache. Sie war einmal die Einfahrt zum ehemaligen Güterbahnhof. Links davon ist entsprechend die »Versandstraße«. Außerdem im Bild: die Eisenbahner- Hochhäuser von Conradi, davor das verlassende Stellwerk R1.

Die zwei alten Bahnhäuser in der Spiegelung der LBBW Fassade. Demnächst beginnt der Umbau dieser denkmalgeschützten Gebäude. Circulus wird weiter dokumentieren.

Das Postdörfle war die erste Arbeitersiedlung Stuttgarts. Zwischen 1868 und 1872 wurden an der heutigen Heilbronner Straße im Auftrag der Württembergischen Post und der Eisenbahn Wohnungen für die Bediensteten der Betriebe errichtet.

Gegenüber den LBBW Verwaltungshochhäusern stehen zwei alte Gebäude aus Reichsbahn-Zeiten. Diese standen lange leer und sollen nun zu einem Hotel umgebaut werden. Kuriose Fassaden-Kontraste …

Zu dieser Tageszeit trifft man höchstens vereinzelte Jogger an. Spätestens nachmittags (vor allem im Sommer) ist das Innufer ein beliebter Spazierweg. In diesem herbstlichen Panorama »spaziert« jedoch nur ein Entenpärchen auf dem ruhigen Fluß.

Passau wird auch die 3-Flüsse-Stadt genannt. Hier an der Ortsspitze treffen Donau (links) und Inn (rechts) aufeinander. Unterhalb der Festung fließt die Ilz in die Donau. Im nebligen Morgengrauen entfaltet sich die herbstlich-trübe Stimmung.
Interaktive 120°- bis 360° Panoramen
aus Stuttgart und dem Rest der Welt.
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