Gaisburger Gaskessel · Motiv 12
... seitlich auf dem Dunstabzug
Fr, 22. September 2006 · 12:10 Uhr
Circa 100 Meter über Grund, der höchste Punkt auf dem Dach des Gaskessels. Mit einem atemberaubenden Blick ins Neckartal – leider an diesem Tag mit etlichem Dunst am Horizont.
Gaisburger Gaskessel · Motiv 11
... mittig im Dunstabzug
Fr, 22. September 2006 · 12:02 Uhr
Von weitem kann man auf dem Dach des Gaskessel einen weiteren zylindrischen Aufsatz erkennen. Hier befinden wir uns exakt mittig in dieser Art Dunstabzugshaube.
Gaisburger Gaskessel · Motiv 10
... mittig unter dem Dach
Fr, 22. September 2006 · 11:29 Uhr
Wir befinden uns auf der Plattform unter dem Dach hängend. Licht strömt über die Dachluken und den Dunstabzug in nebligen Streifen ins Innere. Auch im Bild die Gondel, mit der man auf den Deckel hinab fährt. Über die Stahltreppe gelangt man auf das Dach des Kessels – hinaus an die frische Luft.
Gaisburger Gaskessel · Motiv 09
... auf der Plattform unter dem Dach
Fr, 22. September 2006 · 11:19 Uhr
Durch die schiefe Achse zeigt dieses Panorama sowohl die unter dem Dach hängende Plattform, über die man in das Innere des Gaskessels einsteigt, als auch den riesigen 24-eckigen Zylinder der Außenwände und ca. 50 Meter weiter unten den Deckel mit seinen hunderten Betongewichten.
Gaisburger Gaskessel · Motiv 08
... auf dem Laufsteg
Fr, 22. September 2006 · 11:02 Uhr
Das fantastische Lichtspiel an den Wänden rührt von einem Anteil Tageslicht, welches durch die Dachluken hereinfällt – gemischt mit einem Anteil Kunstlicht aus Flutlichtstrahlern unter der Decke. Die abwechselnd glänzenden und matten Schlieren an den Stahlriegeln der Außenwand verursacht das Teeröl.
Gaisburger Gaskessel · Motiv 07
... neben der Öldichtung
Fr, 22. September 2006 · 10:57 Uhr
An den Innenwänden des Gaskessel läuft Teeröl herab. Es sammelt sich in Wannen rings um den Deckel – und dichtet diesen gegen das Gas ab. Öl, das durch Ritzen dringt, wird unten gesammelt und wieder nach oben in den Kreislauf gepumpt. Der 24-eckige Deckel ist mit Betongewichten beschwert und wiegt dadurch 1200 Tonnen.
Gaisburger Gaskessel · Motiv 06
... im Zentrum des Deckels
Fr, 22. September 2006 · 10:30 Uhr
Ja, der Gaskessel ist noch in Betrieb – aber nein, er ist nicht komplett mit Gas gefüllt. Im Innern befindet sich ein Deckel in Form einer gigantischen Scheibe, die auf dem Gas schwebt. Mit einer Gondel gelangt man ca. 50 Meter nach unten auf die Oberseite des Deckels. Der freundliche EnBW Mitarbeiter trägt zu unserer Sicherheit ein Gasspürgerät bei sich.
Gaisburger Gaskessel · Motiv 05
... auf dem Dach (nordöstlich)
Do, 31. August 2006 · 20:36 Uhr
Stahlblau dämmert der Abend auf dem Dach des Gaskessels. Ein lauer Wind weht, der fast vergessen läßt, dass man auf einem Industriedenkmal steht, welches bereits 1928 errichtet wurde und immer noch Stuttgart mit Gas versorgt.
Gaisburger Gaskessel · Motiv 04
... auf dem Umlaufsteg (nordöstlich)
Do, 31. August 2006 · 13:49 Uhr
Blick auf das Neckartal, den Cannstatter Wasen und das Gelände der Teststrecke von DaimlerChrysler, daneben das Mercedes-Museum. Im Vordergrund zwei kugelförmige Gastanks. Und der gigantische Schatten des Gaskessels.
Gaisburger Gaskessel · Motiv 03
... auf dem Umlaufsteg (westlich)
Do, 31. August 2006 · 13:45 Uhr
Blick auf Gablenberg und das Gelände der EnBW Gasversorgung. Am Horizont der Fernsehturm. Gut zu erkennen auch der Schacht des Aufzugs, der einem den mühsamen Aufstieg per Treppe erspart.
Gaisburger Gaskessel · Motiv 02
... auf dem Dach (nördlich)
Do, 31. August 2006 · 13:23 Uhr
Die Stahlplatten auf dem Dach des Gaskessels geben bei jedem Schritt ein wenig nach. Ein befestigter Steg führt vom Aufzug zur Eingangstür in das Innere des riesigen Zylinders. Die verglasten Dachluken spenden Licht für den Innenraum.
Gaisburger Gaskessel · Motiv 01
... auf dem Dach (östlich)
Do, 31. August 2006 · 13:16 Uhr
Wir nennen ihn Gaskessel, in anderen Städten heißt er Gasometer. Tatsächlich ist er 93 Meter hoch. Und damit der größte noch in Betrieb befindliche! Auf seinem Dach hat man einen formidablen Ausblick.












